Archiv

13.04.2006

Zensur durch das St. Galler Tagblatt

Das Gespräch mit dem verantwortlichen Redaktor machte deutlich, dass man sich beim Tagblatt das Recht der willkürlichen Änderung und Kürzung von zugestellten Meldungen immer vorbehält. Man habe im aktuellen Fall nur jene Passagen weggelassen, die nicht von allgemeinem Interesse seien. Ja, man habe sich sogar überlegt, gar nichts zu bringen.

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06.04.2006

Viel (Un-)Erfreuliches vom St.Gallen-Altenrhein Airport

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26.03.2006

Verbalnote des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten

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26.03.2006

Vorarlberg lehnt Konzessionierung ab

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22.03.2006

Konzessionierung: Nächster Schritt

Trotz des klaren Neins des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg laufen die Arbeiten für die Konzessionierung des privaten Flugfeldes Altenrhein als Regionalflugplatz weiter. Das teilte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) am Montag mit.

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21.03.2006

Beneidenswerte Vorarlberger

Der Verfasser des Artikels schrieb: «Die privatwirtschaftliche Flugplatzbetreiberin, die Airport Altenrhein AG, strebt mit der Konzessionierung mehr Rechtssicherheit an.» Das stimmt so nicht, das behauptet nicht einmal die Flugplatzbetreiberin.

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21.03.2006

Flugplatz Altenrhein: Entwurf für Koordinationsprotokoll SIL liegt vor

Die Gemeinde- und Kantonsbehörden rund um den Flugplatz St Gallen-Altenrhein und das österreichische Land Vorarlberg haben den Entwurf des Protokolls zum Abschluss des Koordinationsprozesses für den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) erhalten. Bis Mitte April haben die Angeschriebenen nun Zeit für eine Stellungsnahme.

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20.03.2006

«Auch wir wollen fliegen dürfen»

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18.03.2006

Nach erfolgter Zensur: Der vom St.Galler Tagblatt am 15.03.06 veröffentlichte kümmerliche Rest unserer Pressemitteilung vom 14.03.06

ST. GALLEN. Die Umweltorganisationen Aktion gegen Fluglärm Altenrhein (AgF), Pro Natura St. Gallen-Appenzell, VCS St. Gallen-Appenzell und WWF St. Gallen rügen, «dass sich Teile der Bevölkerung westlich des Rheins in der Frage der Konzessionierung Altenrheins von der Vorarlberger Landesregierung besser vertreten fühlen als von den eigenen Behörden».

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